Muss ich klettern können?
Nein. Du musst schwindelfrei sein und dich in fünfzehn Metern konzentrieren können — das ist etwas anderes als Klettererfahrung. Wer noch nie an einem Seil war, lernt es in vier Tagen.
Arbeiten im Park
Saisonstellen von März bis November, in Teilzeit oder auf Abruf. Vorkenntnisse brauchst du keine — die Ausbildung machen wir. Höhenangst ist kein Ausschlussgrund, Höhenschwindel schon.
Mit KI erzeugtZuerst das Unangenehme
Bei Regen wird geklettert, also stehst du bei Regen draußen. Im März sind es fünf Grad und die Gurte sind nass, im Juli sind es dreißig und der Helm auch. Ein Drittel der Schichten ist unangenehm, und das ändert sich nicht.
Samstag, Sonntag, Feiertag, Ferien. Wer im Sommer drei Wochen ans Meer will, wird das hier nicht können — das ist der Grund, aus dem die meisten Verabschiedungen stattfinden, und wir sagen es lieber im ersten Absatz als im dritten Gespräch.
Du machst die Einweisung, an der hängt, ob ein Zehnjähriger den Karabiner richtig umhängt. Und du seilst Leute ab, die oben nicht weiterwollen — manchmal weinend, manchmal wütend, immer vor Publikum. Wer das für eine Nebensache hält, ist hier falsch.
Offene Stellen
Alle drei sind Saisonstellen von März bis November. Die Vergütung steht dabei — wir haben lange überlegt, ob sie auf die Seite gehört, und uns dafür entschieden: Eine Bewerbung, die am Geld scheitert, hätte man sich sparen können.
Einweisung, Aufsicht im Parcours, Abseilen. Ab 18 Jahren, Ausbildung bei uns in vier Tagen vor Saisonbeginn. Mindestens zwei Tage die Woche, davon einer am Wochenende.
Ausrüstung ausgeben, Größen messen, am Boden begleiten. Ab 16 Jahren, keine Höhenarbeit. Der übliche Einstieg — zwei Drittel unserer Trainer haben so angefangen.
Tägliche Sichtkontrolle, monatliche PSA-Prüfung, Instandsetzung im Winter. Voraussetzung ist eine Sachkunde für persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz — oder die ernsthafte Absicht, sie zu machen.
Vier Schritte, etwa drei Wochen. Wenn es nicht passt, sagen wir es nach Schritt zwei und nicht durch Schweigen.
Kein Anschreiben, kein Lebenslauf im ersten Schritt. Schreib, welche Stelle, ab wann und wie viele Tage die Woche. Das reicht, um zu wissen, ob es überhaupt geht.
Du läufst mit, siehst eine Einweisung und kletterst einmal selbst. Bezahlt. Danach wissen beide Seiten mehr als nach jedem Gespräch.
Vor Saisonbeginn, in der Gruppe. Sicherungstechnik, Rettung aus dem Seil, Einweisung geben, Umgang mit Angst. Der letzte Tag ist eine Prüfung, und man kann sie nicht bestehen, indem man dabei war.
Die ersten fünf Schichten stehst du neben jemandem, der es kann. Danach hast du eigene Parcours — und die erste Abseilung machst du selbst, mit jemandem am Boden.
Nein. Du musst schwindelfrei sein und dich in fünfzehn Metern konzentrieren können — das ist etwas anderes als Klettererfahrung. Wer noch nie an einem Seil war, lernt es in vier Tagen.
Das ist kein Ausschlussgrund, sondern in der Einweisung oft ein Vorteil: Du erklärst das Abseilen anders, wenn du weißt, wovon du redest. Was nicht geht, ist Höhenschwindel — der lässt sich nicht wegtrainieren.
Das ist der Regelfall — die Hälfte des Teams studiert. Prüfungsphasen gehen, wenn sie drei Wochen vorher im Dienstplan stehen. Kurzfristige Absagen an einem Julisamstag gehen nicht, und daran ist schon manche Zusammenarbeit gescheitert.
Schülerpraktika ja, zwei Wochen, am Boden. Ein Praktikum in der Höhe geht erst ab 18 — das ist keine Vorsicht, sondern Jugendarbeitsschutz.
Bewerbung
Welche Stelle, ab wann, wie viele Tage die Woche. Alles Weitere klären wir, wenn wir wissen, dass es zeitlich überhaupt geht — und das steht in deinen drei Zeilen.
Dieses Formular gehört zu einer Vorführung. Es wird nichts verschickt, nichts gespeichert und nichts gebucht.
Höhenwerk
Kletterpark im Bergischen Land. Sieben Parcours, 1 bis 15 Meter.
Talsperrenweg 1442499 Hückeswagen© 2026 Höhenwerk · Demo von BTECH SOLUTIONS
Saison 2026: 21. März bis 8. November. Montag und Dienstag nur für angemeldete Gruppen.