Regen: wir klettern
Die Griffe werden rutschiger, die Sicherung nicht schlechter. Der Wald ist dann so leer, wie er nie ist — und unter dem Blätterdach kommt weniger an, als man denkt.
Besuch planen
Mittwoch bis Freitag von 12 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag von 10 bis 19 Uhr. Letzter Einlass drei Stunden vor Schluss — so lange dauert eine Runde. Montag und Dienstag sind für angemeldete Gruppen reserviert.
Das Jahr
Der Park ist an jedem Tag der Saison gleich sicher und gleich gut. Voll ist er sehr unterschiedlich — und wer die Wahl hat, sollte sie kennen.
Das Laub ist noch nicht da, man sieht von der Kammlinie bis zur Talsperre. An einem Mittwoch im April seid ihr manchmal zu sechst im ganzen Wald. Handschuhe mitbringen.
Montags und dienstags sind die Gruppentage seit Februar vergeben. Wochenenden gehen, Feiertage sind der vollste Tag des Jahres.
An einem Samstag im Juli kann es an der Kasse eine halbe Stunde dauern. Der Wald ist schattig, das ist der Vorteil — der Nachteil steht im ersten Satz.
Warm genug, leer genug, und das Licht kommt schräg durch den Hang. Wer einmal im Jahr kommt, sollte an einem Freitag im Oktober kommen.
Nach dem 8. November ist zu. In diesen Monaten laufen die Hauptprüfung, das Baumgutachten und die Instandsetzung — deshalb ist im Frühjahr alles neu und nicht nur durchgesehen.
Wetter
Die kurze Fassung: Regen ja, Gewitter nein. Die lange steht darunter, damit niemand vierzig Minuten fährt und vor einer geschlossenen Kasse steht.
Die Griffe werden rutschiger, die Sicherung nicht schlechter. Der Wald ist dann so leer, wie er nie ist — und unter dem Blätterdach kommt weniger an, als man denkt.
Bei Blitz im Umkreis von zehn Kilometern werden die Parcours geräumt, das dauert etwa zwölf Minuten. Meist öffnen wir eine Stunde später wieder.
Gemessen an der höchsten Plattform, nicht am Boden. Unten merkt man davon oft nichts — deshalb ruf an, bevor du bei böigem Wetter losfährst.
Bekommst du den Eintritt zurück oder einen neuen Termin. Du wählst, nicht wir. Bei angemeldeten Gruppen rufen wir vorher an.
Ausstattung
Es gibt keine Kleiderordnung, aber vier Dinge, die den Unterschied zwischen einem guten und einem anstrengenden Nachmittag machen.
Mit KI erzeugtTurnschuhe reichen. Was nicht geht: Sandalen, Crocs, Flip-Flops — auf einer Seilrutsche bleiben sie am Netz hängen und nicht am Fuß.
Lange Haare zusammenbinden, Schals ablegen, Kapuzenkordeln herausziehen. Ketten und Ohrringe bleiben besser im Auto — es gibt Schließfächer an der Kasse.
Die Stahlseile sind gutmütig, die Netze nicht. Wer drei Parcours geht, merkt es an den Handflächen. Es gibt welche an der Kasse für zwei Euro.
Der Gurt sitzt an den Oberschenkeln, und nach drei Stunden ist das mit Stoff dazwischen deutlich angenehmer. Vorschrift ist es nicht.
Platz sichern
Der Platz ist keine Pflicht — an einem Mittwoch im Mai kommst du auch ohne. An einem Samstag im Juli spart er dir eine halbe Stunde Schlange. Einlass im Stundentakt, letzter Einlass drei Stunden vor Schluss.
Wählen Sie, was Sie vorhaben — die Dauer richtet sich danach.
Die häufigen Fragen beantworten Größe, Alter, Angst und Absagen. Was dort nicht steht, beantworten wir am Telefon — an jedem Tag, an dem die Kasse besetzt ist.
Höhenwerk
Kletterpark im Bergischen Land. Sieben Parcours, 1 bis 15 Meter.
Talsperrenweg 1442499 Hückeswagen© 2026 Höhenwerk · Demo von BTECH SOLUTIONS
Saison 2026: 21. März bis 8. November. Montag und Dienstag nur für angemeldete Gruppen.